Integration
MCP-Verbindung einrichten
Output.Rocks sicher mit Codex, Claude/Cowork oder GitHub Copilot in VS Code verbinden.
Output.Rocks stellt ausgewählte Dokumentations-, Konfigurations-, Prozess- und Testfunktionen über MCP bereit. Die Produktionsadresse lautet:
https://app.output.rocks/api/mcpFür die Testumgebung ersetzen Sie in den folgenden Beispielen die Adresse durch https://app.staging.output.rocks/api/mcp. Verwenden Sie dafür eine Anmeldung auf Staging; Produktions- und Staging-Verbindungen sind getrennt.
Die Anmeldung erfolgt im Browser per OAuth 2.1. Verwenden Sie eine aktive, nicht delegierte Output.Rocks-Sitzung und genehmigen Sie nur die benötigten Scopes:
mcp:readfür Dokumentation, Konfigurationen, Prozesse, Test-Renderings und Simulationenmcp:aizusätzlich für die KI-Fehleranalysemcp:writefür Änderungsvorschläge, die erst nach Ihrer Browser-Bestätigung ausgeführt werden
Eine MCP-Verbindung kann Business-Daten nicht unmittelbar verändern. Zulässige Änderungen erscheinen zuerst als 30 Minuten gültiger Vorschlag mit Vorher-/Nachher-Vergleich in der App. Löschen und sicherheitsrelevante Felder sind ausgeschlossen.
Verfügbarkeit und Prüfstand
Die Produktionsfreigabe vom 11. September 2026 bezieht sich auf die damaligen Datei-, Vorschau-, Konfigurations-, Prozess- und Report-/Archivfunktionen. Der damalige praktische Codex-Test belegt diesen Umfang.
Für den erweiterten Vorlagenablauf mit direkter Textänderung, Mehrfallvergleich, vollständiger Sichtprüfung und Wiederaufnahme ist die finale Codex-Abnahme noch offen: 0 von 5 aufeinanderfolgenden vollständigen Durchläufen auf dem finalen Stand (2. Oktober 2026). Die vorhandenen Einzelbelege vom 16. September bleiben historische Nachweise; sie zählen nicht zur neuen Serie. Die installierte native Codex-App hat Version 26.930.21537; ihre finale Abnahme steht noch aus.
Die unabhängige Claude-Abnahme wird in OR-244
durchgeführt und blockiert weder die Codex-Abnahme noch das Produktionsrelease.
Ihre neue Serie beginnt ebenfalls bei 0 von 5; historische Claude-Belege bleiben
in OR-188 erhalten. Automatisierte Tests
und ein verfügbares Stagingdeployment ersetzen keine Clientabnahme. Produktions-
freigabe und Live-Prüfung bleiben gesonderte Schritte. Prüfen Sie die tatsächlich
gewählte Umgebung mit get_mcp_context; diese Anleitung schaltet keine Funktion frei.
GitHub Copilot in VS Code wurde praktisch nicht geprüft. Andere Copilot-Produkte gehören nicht zum Umfang dieser Anleitung. Die folgenden Einrichtungshinweise sind kein Nachweis einer erfolgreichen Clientabnahme.
Claude und Cowork
Öffnen Sie Anpassen > Connectors > Benutzerdefinierten Connector hinzufügen
(je nach Oberfläche unter Einstellungen). Geben Sie einen Namen und die
Produktionsadresse https://app.output.rocks/api/mcp ein. Falls der Dialog die
Auswahl anbietet, wählen Sie Authentifizierung: Immer erforderlich und
Keine Client-ID – automatisch eine registrieren. Eigene Client-Geheimnisse
und zusätzliche Header sind nicht erforderlich.
Klicken Sie auf Hinzufügen, anschließend auf Verbinden, und schließen Sie die Output.Rocks-Anmeldung im Browser ab. Aktivieren Sie den Connector für die gewünschte Unterhaltung beziehungsweise Cowork-Aufgabe. In verwalteten Organisationen muss ein Eigentümer den Connector gegebenenfalls zuerst hinzufügen. Siehe Claudes Anleitung für Remote-Connectoren.
Claude Code
claude mcp add --transport http output-rocks https://app.output.rocks/api/mcpÖffnen Sie danach in Claude Code /mcp, wählen Sie output-rocks und folgen Sie der Browser-Anmeldung.
Codex
codex mcp add output-rocks --url https://app.output.rocks/api/mcp
codex mcp login output-rocksSchließen Sie die Anmeldung und Scope-Freigabe im geöffneten Browser ab. Starten
Sie eine neue Codex-Sitzung und prüfen Sie über /mcp, ob die Werkzeuge geladen
wurden. codex mcp get output-rocks zeigt lediglich die Konfiguration. Ein
erfolgreicher Aufruf, beispielsweise eine Dokumentationssuche, prüft den Zugriff.
In der beobachteten Codex-App finden Sie die Server unter Plugins > MCPs (je nach Version unter Einstellungen > MCP-Server). Fügen Sie dort einen Server mit HTTP-URL hinzu. Fehlt eine Anmeldeoption, verwenden Sie den oben beschriebenen CLI-Anmeldeweg. CLI und App verwenden auf demselben Rechner dieselbe MCP-Konfiguration. Siehe MCP in Codex.
GitHub Copilot in VS Code
Legen Sie im Projekt die Datei .vscode/mcp.json an:
{
"servers": {
"output-rocks": {
"type": "http",
"url": "https://app.output.rocks/api/mcp"
}
}
}Starten Sie den Server über die MCP-Verwaltung in VS Code, bestätigen Sie das Vertrauen und folgen Sie der angeforderten OAuth-Anmeldung im Browser. Öffnen Sie den Copilot-Chat und aktivieren Sie die Output.Rocks-Werkzeuge über die Werkzeugauswahl. Diese Anleitung bezieht sich auf GitHub Copilot in VS Code; andere Microsoft-Copilot-Produkte sind nicht Gegenstand dieser Integration. Siehe MCP-Server in VS Code verwalten.
Erweiterungen auf Produktion verwenden
Die historisch freigegebenen Erweiterungen benötigen zusätzliche Rechte. Melden Sie Ihre Verbindung erneut an und genehmigen Sie nur die benötigten Scopes. Für den neuen Vorlagenablauf gilt der oben genannte offene Prüfstand. Beispiel für Vorlagenbearbeitung mit Codex:
codex mcp add output-rocks --url https://app.output.rocks/api/mcp
codex mcp login output-rocks --scopes mcp:read,mcp:write,mcp:files,mcp:dataFür Prozessdiagnose und -aktionen zusätzlich mcp:process-data, für Reports und
Archiv zusätzlich mcp:reports-archive ausdrücklich freigeben. Wählen Sie nur die
benötigten Rechte. In Claude/Cowork und VS Code richten Sie entsprechend einen
Server mit der Produktions-URL ein. Zusätzliche Scopes erfordern eine neue
OAuth-Freigabe; vorhandene Verbindungen werden nicht automatisch erweitert.
Geeignete Aufträge nach erfolgreicher Anmeldung:
- „Verschiebe den Adressblock der Vorlage xxx passend zum vorhandenen Binect-Overlay. Zeige Original und Entwurf mit denselben Testdaten und erstelle anschließend einen Freigabevorschlag.“
- „Verringere die Tabellenzeilenabstände auf Seite 2 der Vorlage xxx. Prüfe alle Seiten mit kurzen und langen Testdaten, einschließlich Kopf- und Fußzeilen.“
- „Ermittle alle ausgesteuerten Dokumentprozesse mit nachgewiesenem Webhook-Fehler. Schlage die Wiederholung dieser festen Auswahl am fehlgeschlagenen Schritt mit ursprünglicher Konfiguration vor.“
Kleine Textänderungen erfolgen über die unten beschriebenen Textwerkzeuge direkt im Entwurf. Allgemeine Layoutänderungen benötigen einen DOCX-Editor und den geschützten Dateidialog. Output.Rocks liefert Kontext und Vorschauen und rendert mit dem bestehenden Template-Editor. Erst Ihre Browserfreigabe übernimmt eine Vorlage oder startet eine Prozessaktion. Prüfen Sie nach Freigabe die gespeicherte Version beziehungsweise die einzelnen Job-Ergebnisse. Temporäre Entwürfe und Vorschauen anschließend schließen.
Archiv und Untermandanten sind optionale Mandantenmodule. Auch mit OAuth-Freigabe sind diese Funktionen und Untermandanten-Zuordnungen nur bei aktiviertem Modul und ausreichenden Benutzerrechten verfügbar. Eine leere Treffermenge ist kein Nachweis der Modulfreischaltung.
Zusätzlicher Datei- und Inhaltszugriff
Für diese Erweiterungen verwenden Sie https://app.output.rocks/api/mcp
und genehmigen bei einer
neuen OAuth-Anmeldung zusätzlich mcp:files für Dateien beziehungsweise mcp:data
für vollständige Konfigurations- und Testdaten. Diese Inhalte können personenbezogene
Daten enthalten. Bestehende Verbindungen bekommen keine zusätzlichen Rechte.
open_template_filelädt die DOCX-Datei einer konkreten Vorlagen-Versions-ID.create_artifact,upload_artifact_chunkundfinalize_artifactübertragen einen temporären DOCX-Entwurf oder ein PDF-Overlay und prüfen seine SHA-256-Prüfsumme. Die Grenze beträgt 10 MiB pro Datei; bei DOCX zusätzlich 64 MiB entpackt und 2.000 Archiveinträge. Beschädigte oder verschlüsselte PDFs werden abgewiesen.read_artifact_chunkliefert jeweils höchstens 16 KiB als Base64. Folgen SienextOffsetbisnullund vergleichen Sie anschließend die gesamte Prüfsumme.get_entity_contentliefert die vollständigen erlaubten JSON-Inhalte ebenfalls in Abschnitten. Übergeben Sie bei Folgeabrufensha256; zwischenzeitliche Änderungen führen zu einem Konflikt. Geheimnisse, Binärfelder, interne Felder und verschachtelte Integrationsverbindungen bleiben ausgeschlossen. Mit ausdrücklich erteiltemmcp:datasind E-Mail-Adressfelder und reine Konfigurationskennungen lesbar. Bei Vorlagen, Bildern, PDF-Overlays und E-Mail-Anhängen enthält dieser Zugriff auch die Detailmetadaten, etwa Dateiname und Kommentar;get_entitybehält seine bisherige kompakte Antwort.release_artifactentfernt nur die temporäre Datei dieser Verbindung.
Entwürfe verändern keine aktive Vorlage. Nach der Finalisierung ist eine Datei unveränderlich; weitere Bearbeitungen benötigen ein neues Artefakt. Der Zugriff endet mit Ablauf oder Widerruf der Verbindung, spätestens nach 23 Stunden. Die automatische Bereinigung läuft alle 15 Minuten. Pro Benutzer und Mandant sind höchstens 100 temporäre Dateien mit zusammen 64 MiB möglich.
Vorlagenentwürfe mit dem Template-Editor rendern
Mit der Rolle Template-Editor und den Berechtigungen mcp:read, mcp:files
und mcp:data können Sie eine Vorlage bearbeiten lassen, ohne sie zu aktivieren:
- Mit
get_mcp_contextUmgebung, Scopes und Voraussetzungen prüfen. Die konkrete Vorlagenversion mitlist_entitiesauswählen; bei gleicher Kennung Marke und Untermandant klären.prepare_template_edit(templateId)zeigt Version, wirksame Vorschaumarke, Zuordnungen und benannte Testdaten. MittestDataSearch,page,limitundpagination.nextPagedie Auswahl eingrenzen. Testdaten sind nicht fest einer Vorlage zugeordnet; mehrdeutige Treffer ausdrücklich auswählen. begin_template_editmittemplateIdund ein bis fünf benanntentestCasesstarten. Jeder Fall hat genau eine Quelle: gespeichertetestDataId, ein JSON-Objekt oder Array alstestData, oder eine finalisiertetestDataArtifactId. Fallbeispiel und Auswahlregeln. Alternativ bleibt die bisherige einzelne Quelle mittestDataNamebei temporären Daten möglich. Die Daten bleiben im Entwurf; es entsteht kein dauerhafter Datensatz.- Das lesbare
contextprüfen. BeicontextAccessalle Abschnitte mitget_template_edit_contextbisnextOffset: nulllesen und Größe sowie SHA-256 prüfen.get_template_syntaxliefert Syntaxhinweise. Auswahl und Testdaten bleiben unverändert; alle Falldaten zusammen dürfen höchstens 10 MiB umfassen. - Kleine Textänderungen mit
find_template_textundreplace_template_textanhand ausdrücklich gewählter Treffer und des Quellenhashs vornehmen. Für Layoutänderungen Original im Dateidialog herunterladen, im DOCX-Editor ändern und den Entwurf hochladen.get_artifact_statusmuss den Entwurf alsready: trueausweisen. compare_template_editmiteditId, finalisierterdraftArtifactIdund neuer UUID alsrequestIdstarten. OhnecaseIdswerden alle Fälle verglichen.get_template_comparisonliefert Fortschritt und Ergebnisse. Original und Entwurf verwenden dieselben festen Daten und denselben Bezugszeitpunkt. Der bisherigerender_template_edit-Einzelfallpfad bleibt verfügbar.- Nach erfolgreichem Rendering mit
get_template_preview_infoundget_template_preview_pagealle Seiten aller gewählten Fälle prüfen. „Zuerst testen“ endet mit der Vorschau. Erst ein ausdrücklicher Speicherauftrag führt zupropose_template_updatemiteditId,draftArtifactId,comparisonIdund konkretersummary. Im Freigabelink jeden Fall visuell prüfen und ausdrücklich bestätigen; Details zur Browserfreigabe. Danach die gespeicherte Version kontrollieren. Bis zur Entscheidung die Bearbeitung offen lassen. close_template_editentfernt die Originalkopie, verwaltete Textentwürfe, Vorschau-PDFs, temporäre Overlays und gegebenenfalls kopierte Wiederaufnahme-Eingaben. Extern hochgeladene DOCX-Entwürfe und JSON-Quellen grundsätzlich separat mitrelease_artifactaufräumen, auch nach ihrer Verwendung in einem Vergleich.
Rendering speichert oder aktiviert keine Vorlage. Geänderte Quellen oder Konfigurationen erfordern einen neuen Vergleich beziehungsweise eine neue Bearbeitung. Pro Benutzer sind zehn offene Bearbeitungen und pro Bearbeitung zwanzig Vorschauen möglich; die allgemeinen Datei- und Ablaufgrenzen gelten weiter. Größere Kontexte werden in 16-KiB-Abschnitten gelesen. Geheimnisse werden auch aus Testdaten entfernt.
Text direkt in einem Vorlagenentwurf ändern
find_template_text sucht mit editId und searchText den exakten Text
(Groß-/Kleinschreibung beachten). Ohne sourceArtifactId wird das Original
verwendet; für weitere Änderungen die ID des letzten Entwurfs angeben. Folgen
Sie pagination.nextPage, bis alle relevanten Treffer geprüft sind. Jeder Treffer
enthält matchId, Dokumentteil, Absatz, Kontext und canReplace mit einer
möglichen Ablehnungsbegründung. Positionen zählen UTF-16-Codeeinheiten; übernehmen
Sie die unveränderten Treffer-IDs statt Positionen selbst zu berechnen.
replace_template_text benötigt editId, eine neue UUID als requestId,
sourceArtifactId, den zurückgegebenen sourceSha256, denselben searchText
und eine ausdrückliche Auswahl replacements mit jeweils matchId und
replacementText. Es gibt kein pauschales „alle ersetzen“. Nur gewählte Treffer
werden geändert; gemischte Formatierung übernimmt am Ersatztext die Formatierung
des ersten betroffenen Textabschnitts. Felder, Platzhalter, Änderungsmarkierungen,
Strukturgrenzen und überlappende Treffer werden ausdrücklich abgewiesen.
Das Ergebnis enthält einen neuen, finalisierten draftArtifactId, dessen Hash
und eine Änderungszusammenfassung. Die Quelldatei bleibt unverändert. Rendern,
visuelle Prüfung und Freigabe erfolgen anschließend ausdrücklich über den oben
beschriebenen Ablauf; Textänderungen starten sie nicht automatisch.
Dieselbe Request-ID mit identischen Eingaben liefert denselben Entwurf. Andere Eingaben oder eine andere Operation unter derselben ID ergeben einen Konflikt. Nach einem Timeout oder Abbruch erfolgt kein automatischer neuer Versuch: vorhandene Artefakte prüfen oder die Bearbeitung schließen. Ein bewusst neu beauftragter Versuch benötigt eine neue ID. Ein geänderter Quellhash erfordert zuerst eine neue Suche.
Grenzen: höchstens 50 Treffer pro Seite, 1.000 ausgewählte Ersetzungen und 64 KiB
für sämtliche MCP-Eingaben zusammen pro Aufruf. Textänderungen akzeptieren keine
neue Request-ID ab 100 gemeinsamen Aufträgen der Bearbeitung; Vergleiche bereits ab 50.
Der Suchtext darf 4.096,
ein Ersatztext 65.536 UTF-16-Codeeinheiten enthalten. Ersatztext ist einzeiliger
Text ohne Tabulatoren oder Steuerzeichen. Die DOCX-Grenze bleibt 10 MiB.
Verbindungs-, Rollen-, Mandanten- und Untermandantenrechte sowie Ablaufzeiten
werden erneut geprüft. Abgeleitete Entwürfe bleiben an ihre Quellen gebunden;
Quellartefakte deshalb bis zum Abschluss behalten. close_template_edit räumt
auch ungerenderte oder unvollständig erzeugte Textentwürfe auf.
Vorschauseiten und Overlays
get_template_preview_info liefert mit editId und pdfArtifactId die Seitenzahl
und alle Seitengrößen in Punkten. get_template_preview_page liefert mit denselben
IDs und page ein direkt sichtbares MCP-Seitenbild. Die Seitennummer beginnt bei 1;
beispielsweise prüft page: 2 gezielt die Tabelle auf der zweiten Seite.
Optional wählen Sie entweder overlayId für ein gespeichertes Overlay oder
overlayArtifactId für ein zuvor hochgeladenes und finalisiertes PDF. Gespeicherte
Overlays über list_entities mit entityType: "pdf_overlays" eindeutig auswählen.
Ein Binect-Overlay darf nicht aus seinem Namen oder erfundenen Maßen abgeleitet werden.
Der bestehende Overlay-Vergleich legt die passende Overlay-Seite mit 50 % Deckkraft
auf die Vorschauseite und skaliert sie auf deren Größe. Fehlende Overlay-Seiten
werden im Ergebnis mit overlayApplied: false ausgewiesen.
PDFs sind auf 200 Seiten und 14.400 Punkte je Seitenkante begrenzt, Bilder auf 1.600 Pixel an der längsten Kante. Zu große Bilder und aufwendige oder beschädigte PDFs führen zu einem ausdrücklichen Fehler. Pro Vorschau sind 20 temporäre Overlays möglich; verwendete Uploads werden beim Schließen der Sitzung mit entfernt.
Overlays gelten ausschließlich für das zurückgegebene Vergleichsbild. Original-PDF, Entwurf-PDF und DOCX bleiben unverändert. Wiederholen Sie den Vergleich für Original und Entwurf mit demselben Overlay.
Verbindungen und Vorschläge verwalten
Öffnen Sie Integration > MCP-Verbindungen, um Ihre eigenen Verbindungen, deren Scopes und offene Änderungsvorschläge zu sehen. Dort können Sie eine Verbindung sofort widerrufen oder einen Vorschlag nach Prüfung des Diffs bestätigen beziehungsweise ablehnen. Hat sich das Zielobjekt seit der Erstellung verändert, wird der Vorschlag als veraltet markiert und nicht ausgeführt.
Links aus dem OAuth-Dialog öffnen die passende Freigabe direkt. Die Bestätigung ist aus jeder aktiven, nicht delegierten Browser-Sitzung desselben Benutzers und Mandanten möglich. Die ursprüngliche MCP-Verbindung und ihre gebundene Browser-Sitzung müssen weiterhin gültig sein.
Teilen Sie keine Access- oder Refresh-Tokens. Bei einem unerwarteten Anmeldefenster, einer unbekannten Redirect-Adresse oder zu weitreichenden Scopes brechen Sie die Freigabe ab.
Geprüfte DOCX im Browser übernehmen
Zusätzlich ist mcp:write und die Schreibberechtigung auf die konkrete Vorlage
erforderlich. propose_template_update bindet die Freigabe an genau den gerenderten
Entwurf, seine Prüfsumme, Ausgangsversion und Testdaten. Ein neuer Entwurf benötigt
einen neuen Vorschlag. Optional kann genau ein gespeichertes overlayId oder
ein temporäres overlayArtifactId mitgegeben werden; das Overlay wird unveränderlich
für den Vergleich festgehalten und niemals in die DOCX übernommen.
Die Browseransicht zeigt Ausgangsversion, Beschreibung, vollständigen Kontext, Testdaten und beide Vorschauen mit Seitennavigation. Freigeben speichert über die bestehende Vorlagenversionierung; Aktivierung und geplante Versionen folgen denselben Regeln wie im Template-Editor. Ablehnen speichert nichts. Doppelte Bestätigung erzeugt keine zweite Version. Paralleländerungen, entfernte Dateien, Ablauf und Widerruf verhindern die Übernahme. Vorschläge laufen nach 30 Minuten ab.
Bei unklarem Speicherausgang bleibt erneutes Speichern gesperrt. Verwenden Sie Speicherstatus prüfen; die Änderung bleibt auch nach Neuladen über ihren Link erreichbar. Ein Verbindungsfehler beweist nicht, dass nichts gespeichert wurde. Es erfolgt keine automatische Wiederholung.
Alle Vergleichsfälle ausdrücklich freigeben
Bei mehreren Testfällen erhält propose_template_update zusätzlich die
comparisonId des abgeschlossenen Vergleichs. Der Vorschlag bindet alle dort
gewählten Fälle, die exakten Original-/Entwurfs-PDFs, den Entwurf, den festen
Bezugszeitpunkt und die aufgelösten Abhängigkeiten. Eine kleinere Freigabemenge
innerhalb desselben Vergleichs ist nicht möglich. Fehlgeschlagene, unvollständige
oder veraltete Vergleiche können nicht vorgeschlagen oder übernommen werden.
Im bestehenden Browserdialog wechseln Sie zwischen den benannten Testfällen. Original, Entwurf und echte transparente Überlagerung (50 %) sind pro Seite sichtbar; hinzugefügte oder entfernte Seiten werden ausdrücklich markiert. Die Einzelansichten zeigen die Seitenformate; die Überlagerung skaliert den Entwurf auf die Originalseite. Aufgezeichnete MCP-Textänderungen erscheinen als Zusammenfassung. Bei extern oder teilweise extern bearbeiteten DOCX-Dateien wird die fehlende vollständige semantische Änderungsliste ausdrücklich angezeigt.
Öffnen und prüfen Sie sämtliche Seiten jedes Falls und bestätigen Sie anschließend „Ich habe alle Seiten dieses Testfalls visuell geprüft.“ Erst nach der ausdrücklichen Bestätigung aller Fälle ist die Übernahme möglich. Vollständig geladene Seiten bleiben auch während des Kontextladens vorgemerkt. Die Fallbestätigung und Übernahme bleiben jedoch gesperrt, bis der Kontext vollständig geladen ist. Fehler beim Laden von Kontext, Seiten oder Bildern verwerfen die bisherigen Prüfnachweise. Ein geänderter Vergleichsfingerabdruck verlangt eine neue Prüfung; ein Fallwechsel umgeht das nicht. Geladene Bilder oder erfolgreiches Rendering gelten allein nicht als Sichtprüfung. Die Fallauswahl dient nur der Navigation. Der Server verlangt die Bestätigung des exakten Vergleichs und der vollständigen Fallmenge; unmittelbar vor dem Schreiben prüft er erneut Rechte, Quellen, PDFs und Abhängigkeiten. Eine spätere Änderung erfordert einen neuen Vergleich und Vorschlag. Bestehende Einzelfallvorschläge bleiben lesbar; Ablehnung und wiederholte Bestätigung behalten ihre bisherigen Regeln. Dieser Ablauf bedeutet keine automatische Aktivierung oder Produktionsfreigabe.
Konfigurationen und Versionen bearbeiten
propose_configuration_change erweitert die bestätigte Bearbeitung auf Marken,
Untermandanten, Dokumentvorlagen, Standardwerte, Vorlagenbausteine, E-Mail-Vorlagen,
Standard-E-Mail-Vorlagen, Testdaten, Datenmappings, Validatoren, Diagramme, QR-Codes,
Bilder, PDF-Overlays, Formularkonfigurationen und E-Mail-Anhänge. Die Feldlisten im
Werkzeugschema enthalten die passenden Zuordnungen, Aktivierungsdaten und
Dateifelder. Für E-Mail-Anhänge unterstützen die Lesewerkzeuge
zusätzlich email_attachments. list_entities liefert eine pagination mit
nextPage; wenn die Quelle keine Gesamtanzahl liefert, kann die letzte Folgeseite
leer sein (nextPageMayBeEmpty).
Erforderlich sind mcp:read, mcp:write, mcp:data und die jeweiligen UI-Rechte.
Für Untermandanten gelten zusätzlich die Admin-Rolle, Hauptmandantenzugriff und
das aktivierte Untermandantenmodul. Benutzer-, Rollen-, Geheimnis- und
Integrationsadministration sind keine Konfigurationsaktionen dieses Werkzeugs.
operation: "create"legt zunächst nur einen Vorschlag an;operation: "update"benötigt die konkreteid. Umbenennen und allgemeines Löschen sind ausgeschlossen.- Die Dateifelder heißen
fileArtifactIdbeziehungsweise bei BildernimageArtifactId. Laden Sie die Datei vorher mit den Artefaktwerkzeugen hoch und finalisieren Sie sie. Dafür ist zusätzlichmcp:fileserforderlich. Bilder akzeptieren PNG/JPEG, PDF-Overlays PDF und Dokumentvorlagen DOCX; die akzeptierten Anhangsformate stehen im Schema voncreate_artifact. - Zuordnungen
templatesundemailTemplatesenthalten Vorlagenkennungen. Die betroffenen Vorlagen werden bei der Freigabe erneut auf Zustand und Rechte geprüft. Zwischenzeitliche Änderungen machen den Vorschlag ungültig. - Eine neue Dokumentvorlage benötigt außerdem
testDataId. Die Vorschau entsteht durch den vorhandenen Template-Editor, ohne bereits eine Vorlage zu speichern. Prüfen Sie die PDF-Datei undget_configuration_preview_pagevisuell und öffnen Sie anschließend den Freigabelink. Für DOCX-Änderungen an bestehenden Vorlagen verwenden Sie weiterhin den oben beschriebenen Bearbeitungsablauf mitpropose_template_update.
Passt ein großes Feldobjekt nicht in das 64-KiB-Limit eines Werkzeugaufrufs,
übertragen Sie es als UTF-8-JSON-Datei mit den Artefaktwerkzeugen. Übergeben Sie
fieldsArtifactId anstelle von fields; maximal 10 MiB sind möglich. Ein
umfangreicher Vorschlag verweist auf get_pending_change_content. Folgen Sie
nextOffset bis null und senden Sie bei Folgeabrufen die erhaltene sha256.
Felder und Unterschiede werden vollständig geliefert, nicht still abgeschnitten.
propose_configuration_version bietet restore für eine konkrete Versions-ID
und cancel für eine noch zukünftige geplante Version. Bei restore kann
activeFrom als Datum mit Uhrzeit und Zeitzone angegeben werden. Beide Aktionen
benötigen Browserfreigabe, verwenden die bestehende Versionierung und verweigern
die Ausführung, wenn sich die Versionshistorie inzwischen geändert hat.
Prozesse diagnostizieren
search_processes liest Dokument-, E-Mail-, XML- und Datensammler-Prozesse sowie
Rendering-Requests. Dafür sind mcp:read, ausdrücklich erteiltes mcp:process-data und
die Berechtigungen der jeweiligen UI-Ansicht erforderlich. Untermandanten bleiben
getrennt. Die bisherigen Prozesswerkzeuge bleiben unverändert verfügbar.
Beispielauftrag: „Zeige die blockierten Dokumentprozesse mit nachgewiesenem Webhook-Fehler. Erkläre die Ursache eines Treffers anhand seines Workflow-Protokolls.“
- Verwenden Sie
processType:document,email,rendering_request,xmloderdata_collector. Das Werkzeug beschreibt die Filter je Prozessart. filters: {"failureCategory": "webhook"}verlangt einen beim fehlgeschlagenen Webhook-Aufruf erfassten Fehler und den dazu passenden aktuellen blockierten Zustand. Ein zugeordneter Webhook oder ein Texttreffer genügt nicht.- Die strukturierte Fehlererfassung beginnt mit dieser Version. Ältere
Fehler ohne Nachweis werden nicht automatisch als Webhook-Fehler eingeordnet.
Lesen Sie dafür die blockierten Prozesse ohne
failureCategoryund prüfen Sie deren Protokolle. pagination.nextPagenennt die nächste Seite;nullbeendet die Auswahl. Wenn die UI keinen Gesamtzähler liefert, bleibttotalItemsunbekannt. Ein eventuell leerer Folgeabruf wird mitnextPageMayBeEmptyausdrücklich angekündigt.get_process_diagnosticsliefert Zustand und Fehlernachweis eines konkreten Prozesses.get_process_contentliefert vollständige Metadaten (metadata), das Workflow-Protokoll (workflow_log) oder berechtigte Nutzdaten (payload). Datensammler-Prozesse besitzen keinen eigenen Nutzdatenabschnitt.
Große Inhalte werden als Base64-kodierte JSON-Teile übertragen. Folgen Sie
nextOffset bis null, geben Sie bei Folgeabrufen sha256 zurück und prüfen Sie
die Prüfsumme der zusammengesetzten Datei. Ändert sich der Inhalt, beginnt der
Abruf erneut bei Offset 0. Geheimnisse, Authentifizierungsheader, interne Pfade
und Verbindungsdetails bleiben ausgeschlossen. Fehlermeldungen in der Übersicht
können gekürzt sein; messageTruncated weist darauf hin, das Protokoll bleibt
separat vollständig lesbar.
Diese Diagnosewerkzeuge verändern keine Prozesse. Für Aktionen verwenden Sie den nachfolgend beschriebenen browserbestätigten Ablauf.
Die neue Berechtigung mcp:process-data erfordert eine erneute OAuth-Zustimmung.
Bereits erteiltes mcp:data umfasst keine Prozessnutzdaten.
Prozessaktionen und feste Stapel
Mit propose_process_action schlagen Sie eine Aktion für ausdrücklich ausgewählte
Prozess-IDs vor. mcp:read, mcp:process-data und mcp:write sind erforderlich.
Beispielauftrag: „Wiederhole alle Dokumentprozesse mit nachgewiesenem Webhook-Fehler. Verwende die ursprüngliche Konfiguration und setze am fehlgeschlagenen Schritt fort.“
- Lesen Sie mit
search_processesundfilters.failureCategory: "webhook"alle Seiten. Prüfen Sie die Ursachen und übernehmen Sie die konkreten IDs. - Erstellen Sie einen Vorschlag mit
processType: "document",action: "retry",reason: "webhook_failure",idsund einer verständlichensummary.resolutionModeist standardmäßigoriginal.retryals Auflösungsmodus verlangt ausdrücklich eine erneute Konfigurationsauflösung. - Öffnen Sie
approvalUrl. Der Browser zeigt Aktion, Anzahl, Auswahlgrund, jede ID mit Ausgangszustand sowie mögliche Neuberechnung oder Zustellung. Erst Änderung ausführen plant den Stapel ein. Ablehnen verändert nichts. - Lesen Sie den zurückgegebenen Auftrag (
result.entityId) mitget_process_job. Folgen SienextPage, um alle Einzelergebnisse zu sehen.
Ein Vorschlag enthält maximal 500 IDs. Größere Treffermengen werden ausdrücklich in mehrere Stapel aufgeteilt. Später passende Prozesse kommen nicht hinzu. Veränderte Zustände, fehlende Rechte oder eine widerrufene Verbindung führen zum Überspringen. Doppelte Bestätigung erzeugt keinen zweiten Auftrag.
| Prozessart | Aktionen gemäß UI und Berechtigung |
|---|---|
| Dokument und E-Mail | retry, restart, force_restart, revalidate, force_continue, approve, reject |
| E-Mail zusätzlich | resend_email im Zustand waiting_for_delivery; rerender_email bei bounced |
| Rendering-Request und Datensammler | retry für ausgesteuerte Prozesse |
Eine E-Mail-Neuverarbeitung verwendet den bestehenden Ablauf für zurückgewiesene E-Mails: Sie erzeugt einen neuen Rendering-Request mit aktueller Auflösung. Optionale Parameter entsprechen der UI. Die ursprüngliche E-Mail wird dadurch nicht überschrieben. Erneuter Versand kann eine weitere Zustellung auslösen. Request- und XML-Korrekturen sind unten als eigene Aktionen beschrieben.
Der Auftragsstatus unterscheidet queued, running, successful, skipped und
failed. successful bestätigt den abgeschlossenen Workflow-Aufruf, nicht den
externen Zustellerfolg. Bei einer Neuverarbeitung nennt das Ergebnis den neu
eingeplanten Request. Nach einem unklaren Worker-Abbruch wird die betroffene
Aktion nicht blind wiederholt; prüfen Sie den Prozess vor einem neuen Vorschlag.
Bereits vorbereitete Aktionen werden bei regulären Worker-Wiederholungen nicht
erneut vorbereitet. Nicht betroffene Einträge können weiterlaufen.
Requests und E-Rechnungen korrigieren
Die folgenden Aktionen von propose_process_action benötigen jeweils genau eine ID,
mcp:read, mcp:write, mcp:process-data und eine Browserfreigabe. Bis zur Freigabe
bleiben Fachdaten unverändert. Die bisherige Funktion simulate_rendering_request
bleibt kompatibel; für die bestätigte Simulation einer Korrektur verwenden Sie
simulate_request.
| Prozessart | Aktion | Wirkung und Voraussetzungen |
|---|---|---|
rendering_request | correct_request | Erstellt einen neuen Request mit korrigierten Daten und aktueller Konfigurationsauflösung. Der Quellrequest bleibt erhalten. Wie in der UI: Vorlagen-Editor oder Cockpit bei ausgesteuertem Quellrequest bzw. Dokument-/E-Mail-Prozess. |
rendering_request | simulate_request | Simuliert den Quellrequest mit vorgeschlagenen Änderungen über die vorhandene Request-Simulation und ursprüngliche Auflösung. Keine fachlichen Prozesse oder Zustellung; Vorlagen-Editor erforderlich. |
xml | correct_xml | Ersetzt die vollständigen strukturierten Rechnungsdaten bei rejected oder pause. Startet keinen Workflow; Cockpit erforderlich. |
xml | regenerate_xml | Erzeugt und validiert XML aus den gespeicherten Rechnungsdaten erneut; nur rejected, Cockpit erforderlich. |
xml | remap_xml | Führt die bestehende Zuordnung erneut aus und ersetzt dabei auch manuelle Rechnungsdaten. Nur rejected, Cockpit erforderlich. |
Bei correct_request und simulate_request enthalten options die gewünschten
Felder: renderData, metadata, templateIdentifier, format, externalId,
webhookIdentifier, mailServerIdentifier und comment. Nicht angegebene Werte
werden aus dem Quellrequest übernommen. null oder leerer Text löscht optionale
Textwerte. Bei correct_xml enthält options.payload das vollständige JSON-Objekt,
keinen XML-Text. Fehlende profile- und skipValidation-Werte werden wie in der
UI übernommen und im Vorschlag angezeigt. Geheimnisse und eingebettete Binärdaten
werden abgewiesen.
Beispiel eines Vorschlags (12345 durch die zuvor eindeutig gelesene ID ersetzen):
{
"processType": "rendering_request",
"action": "simulate_request",
"ids": [12345],
"summary": "Korrigierten Rechnungsbetrag vor Neuverarbeitung prüfen",
"options": { "renderData": { "invoice": { "total": "123.45" } } }
}renderData ersetzt den vollständigen Dateninhalt; laden Sie vorher den gesamten
Payload mit get_process_content und übernehmen Sie unveränderte Felder.
Für große Optionen eine JSON-Datei über die bestehenden Artefakt-Werkzeuge
hochladen und finalisieren. Statt options dann optionsArtifactId übergeben
(zusätzlich mcp:files, höchstens 2 MiB JSON). Der Vorschlag übernimmt eine feste
Kopie des geprüften Inhalts. Änderungen daran erfordern einen neuen Vorschlag.
Der Browser zeigt ID, Ausgangszustand, Aktion und vollständige Parameter. Regenerierung und Neuzuordnung können einen angehaltenen Dokumentprozess fortsetzen und damit weitere Zustellungen auslösen. Eine neue Request-ID im Job bedeutet zunächst nur, dass dieser eingeplant wurde. Prüfen Sie dessen eigenen Endzustand.
get_process_job liefert den Status. Das vollständige zulässige Simulationsergebnis
lesen Sie mit get_process_job_content und jobId/processId. Folgen Sie
nextOffset unter Beibehaltung von sha256; prüfen Sie anschließend die Prüfsumme.
Vorher-/Nachher-Daten und Zuordnungen bleiben vollständig verfügbar. Geheimnisse,
Dateien, interne Pfade, Integrationskonfigurationen und rohe Wert-Diff-Einträge
sind ausdrücklich ausgeschlossen; vergleichen Sie dataBefore und dataAfter.
Rechte und Mandant des Quellrequests werden beim Ergebniszugriff erneut geprüft.
Reports, Archiv und Konfigurationstransfer
Diese MCP-Erweiterungen sind unter https://app.output.rocks/api/mcp auf
Produktion verfügbar. Genehmigen Sie die jeweils benötigten zusätzlichen Rechte
bei einer neuen OAuth-Anmeldung ausdrücklich.
Reports und Archiv lesen
read_reports liest Monatsberichte (kind: monthly), vorhandene Rendering-Berichte
(kind: rendering, optional mit Job-id) oder die SLA-Auswertung (kind: sla).
Es werden keine neuen Berichte erzeugt. read_archive listet berechtigte
Archiveinträge oder liest einen Eintrag per id. Filter umfassen Suche, Zustand,
Quelle, rechtliche Kategorie, Legal Hold, externe Kennung und Erstellzeitraum.
Die bestehenden Rollen-, Modul- und Mandantenregeln gelten weiterhin.
Beide Werkzeuge liefern vollständiges zulässiges JSON in Base64-Teilen.
Behalten Sie alle Filter bei und folgen Sie nextOffset mit derselben sha256,
bis nextOffset leer ist. Prüfen Sie danach die Dateiprüfsumme. Für Listen
enthält das zusammengesetzte JSON pagination.nextPage; damit wechseln Sie auf
die nächste Seite und beginnen wieder bei Offset 0 ohne alten Hash.
open_report_file lädt die PDF-Datei einer Monatsberichts-ID;
open_archive_file lädt das Original eines Archiveintrags und verwendet die
bestehende Download-Protokollierung. Die Dateien werden als private Artefakte
über read_artifact_chunk gelesen. Eine Datei darf höchstens 10 MiB groß sein.
Größere oder nicht verfügbare Inhalte werden ausdrücklich abgewiesen und nicht
gekürzt. Rechte werden bei jedem Teilzugriff erneut geprüft. Interne Speicherorte
und Anmeldedaten werden nicht ausgegeben.
Konfigurationen exportieren und bestätigt importieren
Administratoren können mit export_configuration eine feste Auswahl von
insgesamt 1–100 Versions-IDs als ZIP exportieren. Die Kategorien entsprechen
dem vorhandenen UI-Transfer: brands, standardValues, images, charts,
qrCodes, templates, emailTemplates, emailAttachments,
standardEmailTemplates, templateComponents, dataValidators, testData.
Beispiel einer Auswahl: {"testData":[123]}. IDs vorher eindeutig auflösen.
Der Standard-Marken-Datensatz ist ausgeschlossen. Eine nicht berechtigte ID
führt zum Fehler, statt unbemerkt aus der ZIP zu fehlen. Konfigurationen mit
Geheimnissen oder nicht zuordenbaren eingebetteten Binärdaten werden abgewiesen;
sie werden nicht still verändert exportiert.
Zum Import eine ZIP über die Artefakt-Werkzeuge hochladen und finalisieren:
preview_configuration_importmitartifactIdaufrufen. Optionalactive(default,active,inactive) undactiveFromals ISO-Zeitpunkt angeben. Die Vorschau verändert keine Konfiguration.- Alle Vorschauseiten vollständig lesen. Jeder Eintrag enthält Kategorie,
nullbasierten
index, Inhalt, Datei-Prüfsummen und gegebenenfallsexistingId. Die Vorschau verwendet dieselbe Konflikterkennung wie der UI-Import. propose_configuration_importmit denselben Optionen,previewSha256, einer Beschreibung und einer Aktion für jeden Vorschau-Eintrag aufrufen.selectionenthält Objekte mitcategory,indexundaction: neue Einträge erlaubencreate/skip, Konflikteoverwrite/skip.- Im Browser die exakte ZIP-Prüfsumme, Aktivierung und feste Auswahl prüfen und freigeben. Erst dann importiert der bestehende Importdienst mit seinen Versionsregeln. Eine geänderte Datei oder Zielkonfiguration stoppt den Import.
- Das Ergebnis mit
get_pending_changelesen:imported,overwritten,skipped. Doppelte Bestätigung wiederholt den Import nicht. Temporäre Artefakte anschließend freigeben; ansonsten gilt ihr angezeigtes Ablaufdatum von höchstens 23 Stunden.
Datei- und Datenzugriffe benötigen ausdrücklich mcp:files und mcp:data,
Importvorschläge zusätzlich mcp:write. Bestehende Verbindungen erhalten diese
Rechte nicht automatisch. Allgemeines Löschen, Archivänderungen und eine freie
REST-Schnittstelle bleiben ausgeschlossen.
Berichte und Archiv benötigen zusätzlich die neue OAuth-Berechtigung mcp:reports-archive. Melden Sie die Verbindung erneut an und bestätigen Sie den ausdrücklich beschriebenen Zugriff auf Berichte, Archivdaten und (mit mcp:files) Originaldokumente. Bestehende Verbindungen erhalten ihn nicht automatisch.
Archivzugriffe benötigen zusätzlich das aktivierte Archivmodul des Mandanten. Untermandanten verwalten, zuordnen oder Konfigurationen als Untermandanten-Standard freigeben setzt das aktivierte Untermandantenmodul voraus. OAuth-Rechte aktivieren keine dieser Funktionen. Modulfreigaben werden bei der Ausführung erneut geprüft.
Marken und Briefbögen
list_entities kann markenfähige Konfigurationen mit brandIdentifier auf eigene
Markenzeilen oder mit effectiveBrandIdentifier einschließlich geerbter
Standardwerte eingrenzen. Verwenden Sie jeweils nur einen dieser Filter.
get_entity_content mit entityType: "brands" und
section: "effective_configuration" zeigt Vererbung und Überschreibungen über alle
neun markenfähigen Konfigurationstypen. Dafür ist die Datenfreigabe erforderlich.
run_test_render und begin_template_edit akzeptieren brandIdentifier.
Gemeinsame Vorlagen werden damit im Kontext der gewählten Marke geprüft;
markeneigene Vorlagen bleiben an ihre Marke gebunden. Die Bearbeitung speichert
die Vorschau-Marke getrennt von der Vorlage.
Mit den erweiterten Konfigurationswerkzeugen lässt sich ein Briefbogen über
propose_configuration_change (entityType: "brand", layoutFileArtifactId)
hochladen oder mit removeLayout: true entfernen. Der Upload erfordert eine
abgeschlossene DOCX-Datei und Dateifreigabe; Änderungen benötigen wie bisher die
Browserbestätigung. Dabei gelten Briefbogenprüfung, Versionierung und das Verbot
eines Briefbogens an default. Vorlagen unterstützen brandLayoutDisabled.
Konfigurationsexporte und -importe enthalten auch die Briefbogendatei; die
Importvorschau zeigt Dateityp, Größe und Prüfsumme.
Werkzeuge und fehlende Rechte prüfen
Rufen Sie zuerst get_mcp_context auf. Die Antwort nennt die tatsächliche
Serveradresse, Mandant und Untermandant, gewährte Scopes, aktivierte Module,
Ablaufzeit und Voraussetzungen der Funktionen. Zugangstokens werden nicht ausgegeben.
Testdaten erreichen Sie mit dem bestehenden Werkzeug list_entities:
{"entityType": "test_data", "page": 1, "limit": 20}Folgen Sie pagination.nextPage, bis der Wert null ist. Wählen Sie mehrere
Treffer nach Namen aus; technische IDs dürfen nicht geraten werden.
Client-Freigabe und Serverrechte sind getrennt. Claude/Cowork ruft ein im
Connector als blockiert markiertes Werkzeug nicht auf. Prüfen Sie den für
die Unterhaltung gewählten Connector, seine Adresse und die Werkzeugfreigaben.
Der Server kann diese lokalen Einstellungen nicht auslesen. Im untersuchten
Claude-Fehlerfall war List entities beim verbundenen Produktionsconnector
sichtbar, aber blockiert; der Staging-Connector war nicht verbunden. Das belegt
keine fehlende Testdatenfunktion auf dem Server.
Beim technischen Katalogvergleich alle tools/list-Seiten über nextCursor
lesen und mit demselben Connector und derselben Umgebung vergleichen. Fehlende
OAuth-Scopes lassen Serverwerkzeuge nicht verschwinden. Erweiterungsfunktionen
setzen zusätzlich die Freigabe der Erweiterungen in der Umgebung voraus.
Strukturierte Werkzeugfehler nennen code, message, missingScopes und nextStep:
MCP_SCOPE_REQUIRED: die konkret fehlenden Scopes freigeben.ROLE_REQUIRED: die genannte Benutzerrolle prüfen lassen.MODULE_DISABLED: das genannte Mandantenmodul oder die Umgebungserweiterungen prüfen lassen.ACCESS_DENIED: aktuelle Objekt- und Untermandantenrechte prüfen.CONFLICT: aktuellen Stand erneut laden; veraltete Vorschläge nicht wiederverwenden.RESOURCE_EXPIRED: eine neue Bearbeitung oder Dateiübertragung beginnen.
Eine erneute Anmeldung behebt keine blockierten Client-Werkzeuge, fehlenden Benutzerrollen oder deaktivierten Module. Ungültige Zugangstokens und OAuth-Anmeldefehler bleiben HTTP-/OAuth-Fehler.
Für die Vorlagenprüfung folgen Sie dem zusammenhängenden Ablauf oben. DOCX-Binärdaten nicht manuell im Chat rekonstruieren.
Temporäre Testdaten auswählen
Auch ohne gespeicherte Testdaten können Sie einen benannten Vorschaufall bereitstellen:
{
"templateId": 123,
"testDataName": "Kurze Beispielrechnung",
"testData": { "customer": { "name": "Musterkunde" }, "items": [] }
}Die Beispiel-ID vor dem Aufruf durch die tatsächlich ausgewählte Versions-ID ersetzen.
Große Ganzzahlen, bei denen der Client Genauigkeit verlieren könnte, als Zeichenketten
übergeben. Große JSON-Dateien über die vorhandenen Dateiwerkzeuge hochladen und
finalisieren, dann ihre testDataArtifactId übergeben. Ein skalarer JSON-Wert genügt nicht.
context.testCases enthält beim bisherigen Einzelaufruf den festen Fall default; context.testData bleibt als
kompatibler erster Fall verfügbar. Während der Bearbeitung ändern sich diese Daten nicht.
Die aktuellen Zugriffsrechte werden weiterhin geprüft. Ein Entwurf mit JSON-Artefakt
läuft spätestens mit seiner Quelle ab und kann nach Löschen oder Ablauf der Quelle
nicht weiterverwendet werden. Diese Grenzen gelten auch für direkte Downloads der
abgeleiteten PDF-Vorschauen. Eigentümer können den Entwurf und seine Dateien auch nach
Wegfall der Quelle oder ihrer Zugriffsrechte aufräumen. Das Schließen entfernt keine separat
hochgeladene JSON-Quelle; diese kann anschließend mit release_artifact entfernt werden.
prepare_template_edit verändert weder Vorlagen noch Dateien. Große Vorlagenkontexte
verweisen mit templateContentAccess auf den vorhandenen vollständigen Inhaltszugriff.
Mehrere Testfälle gemeinsam vergleichen
begin_template_edit akzeptiert alternativ testCases mit ein bis fünf Fällen.
Jeder Fall benötigt eine eindeutige caseId, einen eindeutigen name und genau eine
Quelle: testDataId, testData oder testDataArtifactId. Diese Liste darf nicht mit
der einzelnen bisherigen Testdatenquelle kombiniert werden. Die gesamten gespeicherten
Falldaten dürfen höchstens 10 MiB groß sein. Nach Beginn bleiben Auswahl, Namen und Daten
unverändert; context.testData zeigt weiterhin den ersten Fall.
{
"templateId": 123,
"testCases": [
{ "caseId": "kurz", "name": "Kurze Rechnung", "testData": { "items": [1] } },
{ "caseId": "lang", "name": "Lange Rechnung", "testDataId": 456 }
]
}Nach einer Änderung startet compare_template_edit mit editId, einem finalisierten
draftArtifactId und einer neuen UUID als requestId den Vergleich. caseIds wählt
explizite, unterschiedliche Fälle aus dieser Bearbeitung; ohne Auswahl gelten alle Fälle.
Für jeden ausgewählten Fall werden Original und Entwurf mit denselben gespeicherten
Daten, derselben Marke und demselben festen Bezugszeitpunkt gerendert. Bei einer
Wiederaufnahme bleibt der ursprüngliche Bezugszeitpunkt erhalten. Auch
Diagramme, QR-Codes, Bausteine und Anhänge verwenden diesen Kontext. Die bisherigen
Einzelaufrufe von render_template_edit bleiben verfügbar.
Der Start liefert sofort comparisonId und queued. get_template_comparison mit
editId und comparisonId liefert den Fortschritt: completedSteps, totalSteps,
currentStep und alle steps mit Fall, Seite (original/draft), Phase, privater PDF
oder konkretem Fehler. Mit get_template_preview_info und get_template_preview_page
lassen sich nach Abschluss des gesamten Vergleichs diese PDFs einschließlich der
vorhandenen Overlay-Funktion prüfen. Während ein Rendering die Bearbeitung sperrt,
können Seitenabrufe CONFLICT melden; warten Sie auf den Abschluss, statt einen neuen
Renderauftrag zu starten.
completed bedeutet, dass alle ausgewählten Paare erfolgreich erstellt wurden.
partial kennzeichnet vorhandene Ergebnisse mit Fehlern; failed, interrupted
und stale sind ebenfalls keine erfolgreiche Abnahme. Änderungen oder fehlende
Abhängigkeiten machen eine erneute Vergleichserstellung erforderlich. Die kompakte
Statusantwort enthält Original-/Entwurfshashes, Fallhashes, fixedDate, payloadSha256
und pro Ergebnis den Fingerabdruck der aufgelösten Abhängigkeiten. Die vollständigen
IDs, Versionen und Datei-/Konfigurationshashes bleiben für die aktuelle Rechte- und
Quellenprüfung erhalten. Im späteren Vorschlag sind sie über
get_pending_change_content unter fields.comparison.steps[].dependencies vollständig
lesbar; folgen Sie dem gelieferten Inhaltszugriff mit nextOffset und sha256.
Diese Belege zeigen, was dem Rendering übergeben wurde; sie beweisen nicht, dass jede
Variable im PDF sichtbar ist. Die erneute Prüfung eines abgeschlossenen Vergleichs
erzeugt keine neuen PDFs.
outputBudgetBytes reserviert vor dem Start ein Gesamtbudget, standardmäßig 32 MiB,
ausdrücklich höchstens 64 MiB innerhalb der noch verfügbaren gemeinsamen Quote.
Es zählt zusammen mit allen temporären Dateien und anderen Vergleichen zur bestehenden
64-MiB-Quote. Jede PDF bleibt auf 10 MiB begrenzt, pro Bearbeitung sind höchstens 20
Vorschauen erlaubt. Verbrauchte Bytes ersetzen die Reservierung; ungenutztes Budget wird
am Ende freigegeben. Auch unvollständige Ausgabedateien gehören zur Bearbeitung und
werden beim Schließen aufgeräumt. PDFs übernehmen die kürzere Ablaufzeit ihrer Quellen
und bleiben an deren aktuelle Zugriffsrechte gebunden.
Ein identischer requestId wiederholt keinen Renderauftrag. Derselbe Bezeichner mit
anderen Eingaben oder einer anderen Bearbeitungsoperation wird abgewiesen. Bei unklarem
Ausgang eines externen Aufrufs werden auch Baustein-Renderings nicht automatisch wiederholt.
Ohne bestätigten Fortschritt läuft die Reservierung nach 15 Minuten aus; Statusabfragen
und die normale Dateiverwaltung erkennen solche Unterbrechungen. Nach Prüfung der
Teilergebnisse ist für einen bewusst neuen Versuch eine neue UUID erforderlich.
Erfolgreiches Rendering ersetzt keine visuelle Prüfung und speichert oder aktiviert keine Vorlage automatisch.
Dateien im Browser übertragen
Mit Dateien an einer aktiven Verbindung öffnen Sie den geschützten Datei-Dialog.
Diesen Dialog erreichen Sie auch über fileTransferUrl aus get_mcp_context oder
browserUrl aus einer Artefaktantwort. Die Links enthalten keine Zugangstokens;
Sie benötigen dieselbe aktive Browseranmeldung, mit der Sie die Verbindung
bestätigt haben, und die Dateiberechtigung mcp:files.
Eine aktive Verbindung mit passenden Scopes allein genügt nicht: Nach einer neuen Browseranmeldung kann die bisherige Verbindung weiterhin aktiv sein, aber nur Widerrufen anbieten. Für Dateien genehmigen Sie eine neue OAuth-Verbindung in der aktuellen Browser-Sitzung. Alte Dateien werden dadurch nicht übernommen; für frühere Vorlagenarbeit verwenden Sie die ausdrückliche Wiederaufnahme. Schließen Sie einen laufenden Prüfablauf zuerst ab, bevor Sie die Verbindung wechseln.
Wählen Sie eine Datei bis 10 MiB und starten Sie den Upload. Browser und Server prüfen Größe und SHA-256; nach vollständigem Empfang folgt die vorhandene Formatprüfung. Abbrechen pausiert die Übertragung. Zum Fortsetzen wählen Sie dieselbe Datei erneut aus; die App ermittelt den bestätigten Serverstand. Bereits übertragene Blöcke werden nicht doppelt angehängt. Eine geänderte Datei benötigt einen neuen Upload. Datei freigeben entfernt nur die temporäre Datei.
get_artifact_status zeigt ohne artifactId alle aktuell erlaubten Dateien der
eigenen Verbindung samt Quote. Mit ID liefert es den gezielten Status einschließlich
receivedBytes, chunkBytes und nextOffset; null bedeutet, dass keine weiteren
Uploadblöcke fehlen. Erst ready: true bestätigt die erfolgreiche Prüfung.
So kann der Assistent einen im Browser hochgeladenen Entwurf finden, ohne seine
Binärdaten zu lesen. Bestehende Chunk-Werkzeuge bleiben für programmatische Clients
verfügbar. Lassen Sie Binärdateien nicht durch das Sprachmodell manuell in Base64
rekonstruieren.
Wählen Sie bei einer geprüften Datei Herunterladen. Die App prüft Größe und SHA-256, bevor sie den normalen Browserdownload startet. Ein MCP-Dateiabruf ersetzt keinen Nachweis der tatsächlich heruntergeladenen Datei.
Es gelten weiterhin 100 Dateien und 64 MiB reservierter Speicher je Nutzer/Mandant, maximal 23 Stunden beziehungsweise die kürzere Verbindungsdauer. Widerruf oder fehlende aktuelle Objektberechtigungen sperren den Zugriff. Eine andere Browseranmeldung übernimmt bestehende Dateien nicht automatisch. Upload und Download verändern keine aktive Vorlage; Test und bestätigte Freigabe folgen separat.
Offene Vorlagenarbeiten wiederaufnehmen
list_open_template_work zeigt bis zu zehn aktuell zugängliche Bearbeitungen mit
Vorlagennamen, benannten Testfällen, Dateien, offenen Vorschlägen, aktiven
Vergleichsreferenzen, Status und Ablaufzeit. Einzelne nicht
mehr verfügbare Quellen verstecken keine anderen Arbeiten. In derselben gültigen
Verbindung verwenden Sie die vorhandenen Bearbeitungs- und Datei-IDs weiter.
Unvollständige Uploads können nur in dieser Verbindung fortgesetzt werden; eine
Wiederaufnahme nach neuer Anmeldung kopiert ausschließlich finalisierte Eingaben.
Nach einer neuen Browseranmeldung genehmigen Sie zunächst eine neue OAuth-Verbindung
mit mcp:read, mcp:files und mcp:data in dieser Browser-Sitzung. Öffnen Sie dann
Integration → MCP-Verbindungen → Offene Arbeiten bei dieser neuen Verbindung.
Wählen Sie die frühere Arbeit und den gewünschten DOCX-Entwurf ausdrücklich aus. Übernahme prüfen zeigt alle nötigen
Eingaben einschließlich JSON-Testdaten und Quelldateien. Erst Diese Eingaben jetzt
kopieren erstellt eine neue Bearbeitung und neue Datei-IDs. Ein Abbruch erzeugt
keine Kopien; nach einem Antwortverlust kann derselbe Bestätigungsschritt wiederholt
werden, ohne weitere Kopien zu erzeugen.
Die Übernahme ist nur im aktiven, nicht delegierten Browser desselben Nutzers und Mandanten möglich. Die neue Verbindung benötigt Lese-, Datei- und Datenfreigabe sowie aktuelle Vorlagenbearbeitungsrechte. Alle Quellen, Untermandantenrechte, Prüfsummen und Fristen werden erneut geprüft. Veränderte Vorlagen oder ein anderer wirksamer Untermandant erfordern eine neue Bearbeitung. Laufende Aufträge müssen zuerst einen stabilen Abschluss erreichen. Abgelaufene Vergleichsaufträge werden bei der Vorbereitung als unterbrochen behandelt; sie werden nicht automatisch neu gestartet.
Original, gewählter Entwurf und benötigte Eingabequellen erhalten neue IDs und unveränderte Bytes. Der ursprüngliche Bezugszeitpunkt für Rendering und Markenauflösung bleibt erhalten. Die neue Bearbeitung hat ihren tatsächlichen Erstellzeitpunkt; ihre Aufbewahrung endet spätestens mit der kürzesten ursprünglichen Quellfrist. Wiederholte Übernahmen verlängern diese Frist nicht. Die Bestätigung ist höchstens fünf Minuten gültig. Originale und Kopien zählen gemeinsam zur bestehenden Dateiquote (100 Dateien, 64 MiB); höchstens zehn Bearbeitungen bleiben offen.
PDF-Vorschauen, Vergleichsaufträge, alte Vorschläge und Freigaben werden nicht übernommen. Erstellen und prüfen Sie einen neuen Vergleich und danach einen neuen Änderungsvorschlag. Der Status alter Verbindungen bleibt unverändert. Widerrufene oder abgelaufene Verbindungen und Tokens werden nicht reaktiviert.
Frühere temporäre Arbeit verwerfen
Nach einer neuen Anmeldung können Sie eigene frühere Arbeit ausdrücklich bereinigen,
ohne sie zuvor zu übernehmen. list_open_template_work zeigt dafür die Aufräumaktion.
close_template_edit verwirft eine Bearbeitung einschließlich ihrer temporären Dateien;
release_artifact verwirft eine eigene Datei und gegebenenfalls die zugehörige frühere
Bearbeitung. Auch unvollständige Uploads können so entfernt werden. Die aktuelle
Verbindung benötigt mcp:files; Nutzer und Mandant müssen übereinstimmen. Sind
Quellenrechte entfallen, enthält die Anzeige nur Aufräum-IDs, keine Quellinhalte.
Lesen und Bearbeiten bleiben an die ursprüngliche Sitzung gebunden.
Laufende Operationen müssen zuerst enden; ein Konflikt ist keine erfolgreiche Bereinigung. Erfolgreiches Verwerfen entlastet die Dateiquote, wird protokolliert und verändert keine gespeicherte Vorlage. Gemeinsam verwendete Testdateien werden beim Schließen einer einzelnen Bearbeitung nicht versehentlich mitgelöscht.
Sitzungsablauf und parallele Anmeldung
Der Ablauf oder Widerruf einer Verbindung sperrt den Zugriff sofort. Vorhandene Änderungsvorschläge bleiben innerhalb ihrer bisherigen Aufbewahrungsfrist im Browser für ihren Eigentümer und Mandanten sichtbar; dadurch wird die Verbindung nicht reaktiviert und keine Freigabefrist verlängert.
Bei paralleler Token-Erneuerung erhält derselbe Client für den unmittelbar vorherigen
Refresh-Token innerhalb von weniger als 60 Sekunden dasselbe bereits ausgegebene
Tokenpaar. Die angegebene Access-Token-Laufzeit nimmt entsprechend ab. Ältere Tokens,
ein anderer Client, Ablauf, Widerruf oder geänderte Rechte bleiben gesperrt. Ab 60
Sekunden greift der Replay-Schutz. Betrieblich kann diese Ausnahme mit
MCP_REFRESH_RETRY_GRACE_SECONDS auf 0–60 Sekunden begrenzt werden; 0 deaktiviert sie.