Der Importer liest das ZIP-Archiv aus dem Exporter ein und stellt alle enthaltenen Elemente (Standardwerte, Komponenten, Vorlagen, Testdaten usw.) in Ihrer Instanz wieder her. Die Oberfläche konzentriert sich auf drei Schritte: Datei wählen, Aktivierungsregeln definieren, Upload bestätigen.

Diese Seite zeigt eine Liste aller Elemente, und darüber diverse Aktionen, die du ausführen kannst:

Importer

ZIP hochladen

1. Exportiertes ZIP auswählen
Importieren

Während keine Datei ausgewählt ist, bleibt der Import-Button deaktiviert. Nach dem Upload können Sie die Datei jederzeit entfernen (Papierkorb-Icon) und eine neue auswählen. Akzeptiert werden nur zip und kompatible MIME-Typen.

Verwenden Sie ausschließlich ZIP-Dateien, die über den Exporter generiert wurden. So bleiben Identifier, Metadaten und Mandanten-Zuweisungen konsistent Siehe: Mandanten-Management.

Aktivierungsoptionen

2. Aktivierung überschreiben

Sie können die Aktivierung der importierten Elemente überschreiben.

  • Exportierten Wert beibehalten: Aktiv-/Inaktiv-Status aus dem ZIP wird respektiert.
  • Alle aktiv setzen: Praktisch für Erstbefüllungen; überschreibt die Statuswerte aus dem hochgeladenenArchiv.
  • Alle inaktiv setzen: Für Tests und kontrolliertes Einfügen von Elementen. Aktivierung erfolgt später manuell.

Zusätzlich können Sie ein neues Datum für Aktiv ab setzen. Dieses gilt einheitlich für alle importierten Elemente, sofern Sie es ausfüllen.

Upload bestätigen

3. Modal zur Bestätigung

Nach Klick auf Importieren erscheint ein Modal mit Dateiname, Dateigröße und der Frage, ob der Upload wirklich gestartet werden soll.

Importvorgänge können je nach ZIP-Größe und Anzahl der enthaltenen Templates einige Sekunden dauern. Schließen Sie das Modal erst, wenn der Spinner verschwunden ist.

Best Practices

1. Staging vor Produktion: Spielen Sie ZIPs zuerst in einer Staging-Instanz ein, um Mandanten-Zuordnung und Identifier-Konflikte zu prüfen.

2. Identifier vergleichen: Überschreibungen folgen der Mandanten-Vererbungslogik. Prüfen Sie, ob neue Elemente absichtlich private () oder vererbbare () Varianten darstellen.

3. Aktivierung nach Plan: Nutzen Sie das Feld Aktiv ab, um Importe zeitlich zu steuern (z.B. gleichzeitige Aktivierung nach Release).